Herner Wissenschaftlerin präsentiert Forschungsergebnisse in Kyoto 2016

Herner Wissenschaftlerin präsentiert Forschungsergebnisse in Japan

Anlässlich eines internationalen Kongresses zur Algenforschung reiste Dr. Christina Marx, Leiterin von SolarBioproducts Ruhr, nach Asien. Unter dem Thema „Zell- und Molekularbiologie von Grünalgen“ wurden erste Forschungsergebnisse, die mit Unterstützung vom Herner Projektbüro entwickelt wurden, vorgestellt.

Projektleiterin nahm an Kongress in Kyoto teil

Kyoto. Über 9.000 Kilometer ist die japanische Stadt Kyoto von Herne entfernt. Anlässlich eines internationalen Kongresses zur Algenforschung reiste Dr. Christina Marx, Leiterin von SolarBio-products Ruhr, nach Asien. Unter dem Thema „Zell- und Molekularbiologie von Grünalgen“ wurden erste Forschungsergebnisse, die mit Unterstützung vom Herner Projektbüro entwickelt wurden, vorgestellt.

SolarBioproducts Ruhr entstand durch eine Kooperation zwischen der AG Photobiotechnologie der Ruhr-Universität Bochum und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Herne mbH, die als Ziel hat, eine Machbarkeitsstudie und – bei positivem Ergebnis – ein Konzept zur Errichtung eines forschungsorientierten Kompetenzzentrums zu entwickeln.

Für die universitäre Forschung sind internationale Kongresse von hoher Relevanz, da dort wichtige Kontakte für Kooperationsprojekte geknüpft, neue Erkenntnisse vorgestellt und die Aktualität des Themas bewertet werden.

Seit mehreren Jahren schon arbeitet die AG Photobiotechnologie erfolgreich mit Wissenschaftlern aus Japan zusammen. Bereits zum Start von SolarBioproducts Ruhr besuchte der langjährige Kooperationspartner Prof. Genji Kurisu der Universität Osaka im vergangenen Jahr das Projektbüro, um gemeinsame Forschungsergebnisse zu besprechen und Projekte weiter auszubauen.

Weitere Beiträge